Ich habe ein langes Leben hinter mir, doch nie habe ich erlebt, dass die, die auf Gott vertrauen, vergessen wurden, oder dass ihre Kinder um Brot betteln mussten. Psalm 37,25
In diesem Vers erinnert uns Gott daran, dass wir uns ganz auf ihn verlassen können. Er versichert uns, dass wir nicht vergessen werden, sondern dass wir mehr als genug haben werden und darüber hinaus noch reichlich geben können.
Aber wie ist es möglich, dass diese Zusage nicht von allen Menschen in gleichem Maße erfahren wird? Warum bleiben manche von uns in Abhängigkeit, Existenzangst und Schulden gefangen? Während also ein Christ noch in der Identität Babylons gefangen ist, lebt ein anderer bereits vollkommen in der finanziellen Versorgung Gottes.
Matthäus 6,33 weist uns darauf hin, dass wir vor allem nach der Gerechtigkeit Gottes trachten sollen. „Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird euch all das geben, was ihr braucht.“
Weiter heißt es in Lukas 6,38, dass wir fröhliche Geber sein sollen. „Gebt, und ihr werdet bekommen. Was ihr verschenkt, wird anständig, ja großzügig bemessen, mit beträchtlicher Zugabe zu euch zurückfließen. Nach dem Maß, mit dem ihr gebt, werdet ihr zurückbekommen.“
Neben den Verheißungen Gottes müssen jedoch zwei weitere wichtige Aspekte berücksichtigt werden:
Zum einen die Wurzeln Babylons, oder besser gesagt, die Wurzeln der Kontrolle.
Zum anderen die großzügige Segensausgießung des Herrn.
Diese lässt sich am Beispiel einer Gießkanne veranschaulichen. Das Wasser, das aus dieser Gießkanne fließt, symbolisiert Gottes Segen auf allen Ebenen, auch der finanziellen. In den letzten Jahren ist dieser Segen sehr breit über die Menschen ausgegossen worden. Durch diese breite Streuung wurden Menschen erreicht, die den Herrn gar nicht suchen. Darunter waren laue Gemeinden, die noch Kompromisse mit der Welt schließen, oder Ungläubige, die hier in die Gunst Gottes gekommen sind. Wenn ein ganzes Land für eine bestimmte Zeit gesegnet ist, dann profitieren alle davon. Doch diese Zeit geht langsam zu Ende. Das heißt, aus der breit streuenden Gießkanne wird ein klar gerichteter Strahl. Dieser Segensstrahl richtet sich dann auf die, die wirklich gesegnet werden sollen.
Der Strahl des Segens wird dann auf diejenigen fallen, die:
„Viele werden sich vom Bösen fernhalten, sich reinigen und durch Prüfungen geläutert werden.“ – Daniel 12,10
„Demütiget euch vor Gott, so wird er euch erhöhen.“ – Jakobus 4,10
„Die Augen des HERRN blicken über die ganze Erde, um die zu stärken, deren Herzen ganz ihm gehören.“ – 2. Chronik 16,9
Wir werden in den nächsten Monaten und Jahren einen Wandel beobachten können. Wir werden sehen, wie Masken fallen und Dinge ans Licht kommen. Erweckung und Gottes Gegenwart haben immer auch Gericht zur Folge – und die Finsternis wird vor dem Licht Gottes fliehen müssen. Dann wird Gott die erheben, die sich in den letzten Jahren haben demütigen und läutern lassen. Darum lasst uns dankbar sein für jede Prüfung und Zurechtweisung durch den Herrn, denn dann werden wir Anteil haben an der Herrlichkeit Gottes, die kommen wird.
Wenn wir also als Christen diesen Dreischritt vollzogen haben – nämlich uns von ihm läutern zu lassen, uns vor ihm zu demütigen und ihn täglich zu suchen, dann bleibt uns noch der letzte Schritt der Gottesfurcht, den uns Maleachi 3,20 aufzeigt.
Deshalb lasst uns in diesen Tagen in Gottesfurcht wandeln, Läuterung erleben und demütig dienen:„Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung wird unter ihren Flügeln sein; und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall!“
Gottesfurcht besteht darin, den Herrn in seiner ganzen Vielfalt, in all seinen Facetten und in seiner vollkommenen Heiligkeit zu erkennen. So hat das Böse keinen Raum und der Heilige Geist kann uns von innen heraus verwandeln. Die Erkenntnis des Herrn, die sich auf dem Zion, dem heiligen Berg Gottes findet, hat ihren Anfang und ihren Ursprung in der Furcht Gottes. Durch die Furcht des Herrn können wir in der Identität Zions leben.
Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Sprüche 1,7
Kehren wir nun zu unserem ersten Punkt zurück – den Wurzeln der Kontrolle.
Wenn wir uns auf den Weg nach Zion machen, zur himmlischen Versorgung Gottes, stehen wir vor einem altbekannten Giganten: Babylons Wurzeln der Kontrolle. Die Wurzeln der Kontrolle hindern uns buchstäblich daran, vorwärts zu gehen und Babylon hinter uns zu lassen. Sie greifen nach unseren Füßen, umklammern uns und haben sich bereits tief in die Erde gegraben. Wir möchten gerne in der Fürsorge Gottes leben, aber wir kommen nicht weiter. Diese Wurzeln stammen aus der Angst um Geld, Arbeit, Gesundheit, Beziehungen und Anerkennung. Babylon lockt uns mit falschen Sicherheiten und macht uns von ihnen abhängig.
Diese Sucht nach Kontrolle ist geprägt von einem starken Sicherheitsdenken und dem Wunsch, sein gesamtes Leben unter Kontrolle zu haben, weil man glaubt, dadurch ein besseres Leben zu haben. Letztlich bedeutet dies jedoch, auf dem Boden Babylons Wurzeln zu schlagen.
Um dich von den Wurzeln der Kontrolle zu befreien, musst du erkennen, dass du wahre Sicherheit nur bei Gott finden kannst. Er will, dass du anfängst, ihm zu vertrauen, dass du den ersten Schritt auf dem Wasser machst – den Jordan überquerst – und ins gelobte Land gehst. Das hat nichts mehr damit zu tun, auf festem Grund zu stehen. Gott möchte, dass du diesen Schritt nur im Vertrauen wagst.
Lege also deine Träume, Besitztümer und Sicherheiten vor den Altar des Herrn. Befreie dich von den Wurzeln Babylons, indem du dein ganzes Vertrauen auf Jesus setzt.
Wenn wir dem Kontrollwahn und dem Leistungsdruck nachgeben, stehen wir immer noch mit einem Bein auf dem unfruchtbaren und salzigen Boden Babylons, auf dem wir versuchen, aus eigener Kraft Frucht zu bringen.
In Jeremia 17,5 spricht der Herr: »Verflucht sei, wer sich von mir abwendet und sich nur noch auf Menschen oder seine eigene Kraft verlässt. Der ist wie ein kümmerlicher Wacholderstrauch in der Wüste, der versucht, auf salzigem, unfruchtbarem Boden zu wachsen – er wird nicht viel Glück haben.«
Nur in echtem Vertrauen und echter Abhängigkeit von Gott erfahren wir Segen und wahre Versorgung. Wir sind für die Beziehung zu Gott geschaffen, nicht dafür, alles selbst zu machen.
Weiter heißt es in Jeremia 17,7: „Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den HERRN setzt und ihm vollkommen vertraut. Dieser Mann ist wie ein Baum, der am Ufer gepflanzt ist. Seine Wurzeln sind tief im Bachbett verankert: Selbst in glühender Hitze und monatelanger Trockenheit bleiben seine Blätter grün. Jahr für Jahr trägt er reichlich Frucht.“
Die Schatten des Babylonischen Systems
Oft denken wir, dass unser Dienst und unsere Finanzen bereits auf biblischen Grundlagen gegründet sind. In uns sind aber immer noch Teile Babylons und Anrechte des Feindes, Strukturen der Abhängigkeit und der Sklaverei.
Das babylonische System, in dem wir leben und arbeiten, ist von Sünde durchdrungen und wirft einen Schatten auf unsere finanzielle Versorgung. Durch unsere Arbeit in einem Unternehmen, das nicht nach christlichen Grundsätzen lebt, werden wir automatisch Teil des babylonischen Systems.
Als bekennende Christen versuchen wir nach den Geboten Gottes zu leben aber wir merken, dass wir mit diesem System in Konflikt geraten. Die Lügen, der Betrug und die Ausbeutung, die dieses System mit sich bringt, bilden eine babylonische Mauer, die uns den Weg zu unserer finanziellen Versorgung versperrt.
Was können wir also tun, um das babylonische System daran zu hindern, einen Schatten auf unser Leben zu werfen und es in Dunkelheit zu hüllen?
Die Wirtschaft in Babylon hat die Struktur einer Pyramide. An der Spitze der Pyramide befinden sich einige wenige Reiche und Wohlhabende, und unten in der Pyramide befinden sich viele arme Arbeiter, die ausgebeutet werden. Ausbeutung – Abhängigkeit – Kontrolle – das sind die drei Spitzen des babylonischen Pyramidensystems, und das will Gott nicht für uns.
Zion dagegen ist ein Ort, an dem der Herr nach biblischen und himmlischen Maßstäben versorgen will. Zions Wirtschaft gleicht einem Weinberg – nicht einer Pyramide. Alle Menschen haben mehr als genug und auch die Unternehmen sind auf biblischem Fundament gebaut. So kann der Herr die Menschen mit schönen und hochwertigen Produkten versorgen, ihnen Arbeit geben und durch seinen Segen das ganze Unternehmen und den ganzen Dienst voranbringen.
Im Weinbau kommt es nicht nur auf die richtige Arbeit an, sondern auch auf das Wetter und gute Bodenverhältnisse. Und genau hier kann der Herr mit seinem Segen eingreifen. Er kann gutes Wetter und gute Arbeiter schicken, er kann reiche Ernten schenken oder die Ernte auf wundersame Weise vermehren.
Er kann das alles aber nur wahr werden lassen und uns segnen, wenn wir auch wirklich aufs Feld gehen. Denn oft stehen wir vor einem erntereifen Feld und tun nichts, weil wir darauf warten, dass das Manna vom Himmel fällt. Aber Gott hat uns das Werkzeug schon in die Hand gegeben. Er will, dass wir uns vor diesen Weinberg stellen, mit der Sichel in der Hand auf Feld gehen und mit der Ernte beginnen. Um den Rest kümmert sich Gott.
Das ist der entscheidende Unterschied zwischen der Pyramide von Babylon und dem Weinberg von Zion.
Der Aufbruch in die neue Heimat hat viele Ebenen und beginnt bei uns selbst, wenn wir uns von den babylonischen Kompromissen der Welt entfernen und die Wurzel der Kontrolle lösen. Er endet damit, dass wir selbst aktiv werden und dem Ruf Gottes folgen.
Vielleicht wirst du von Gott in ein anderes Unternehmen berufen, das besser zu dir passt und mehr nach biblischen Prinzipien arbeitet. Vielleicht ist es auch die Gründung eines christlichen Dienstes oder Unternehmens. Das sind die Wege von Babylon nach Zion, und wir dürfen in der Vollmacht wandeln, die Gott uns gegeben hat.
Je mehr Christen sich jetzt entscheiden, die Kontrolle loszulassen, sie Gott zu übergeben und mutig an die Front zu gehen, die Position des Unternehmers einzunehmen und Leiter zu werden, desto mehr können andere Christen davon profitieren.
Wenn das Geschäft in Zion ist, können auch die Mitarbeiter in Zion sein. Durch ihre Mitarbeit werden sie finanziell mitversorgt und sind nicht mehr dazu gezwungen, im babylonischen Arbeitssystem zu verharren, sondern werden wirklich versorgt, so wie es in diesem Weinberg geschieht.
Er beruft nicht die Begabten, sondern er begabt die Berufenen.
Christen standen schon in den letzten Jahren vor der Wahl, sich dem Druck und dem System zu unterwerfen oder nicht. Das babylonische System wird stärker und präsenter, der Druck und die Existenzängste werden zunehmen.
Wir brauchen jetzt christliche Unternehmen, die nicht auf Sand, sondern auf Fels gebaut sind. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht vor eine merkwürdige Wahl stellen, die sie nicht unter Druck setzen, die sie nicht in Existenzängste stürzen, die demütig, geläutert, gottesfürchtig und auf der Suche nach dem Herrn sind.
Genau aus diesem Grund haben wir die Golden Grace Goldschmiede ins Leben gerufen. Es ist an der Zeit, dass wir Land erobern und aus der Opferhaltung Babylons herauskommen.
Wenn der Herr dir den Wunsch in dein Herz gelegt hat, ein Leiter zu sein und einen Dienst zu gründen, oder wenn du schon ein Unternehmen hast und es auf christlicher Grundlage neu aufbauen möchtest, dann ist das vielleicht dein Weg zur Goldschmiede.
In der Goldschmiede wirst du erleben, wie deine Leiterschaft geschliffen und geläutert wird, damit du wirklich einen Dienst auf dem Fundament der biblischen Wirtschaftlichkeit im Weinberg aufbauen kannst. Alles beginnt mit dieser Charakterschule des Herrn, mit der Läuterung und der Demut vor Gott.
„Der HERR hat dich zum König gemacht auf dem Berg Zion. Von dort aus wird er dein Reich ausweiten; über alle deine Feinde sollst du herrschen!“ – Psalm 110,2

Die erste Hälfte und die ersten 6 Module drehen sich um das Thema „Kampf ums Land“, also um Landgewinnung.
Das erste Modul „Feuer Gottes“ hilft dir, Gott in seiner Vielfalt und Persönlichkeit besser kennen zu lernen und noch mehr Gottesfurcht zu erleben. In der Goldschmelze wirst du durch das Feuer Gottes wahrhaft geprüft werden.
Im zweiten Modul, der „Charakterschule Gottes“ schleift der Goldschmied selbst an den tiefen Strukturen und Wurzeln deines Lebens, damit du zu einer Waffe im Reich Gottes wirst.
Das dritte Modul „Geistliche Kampfführung“ bereitet dich als Leiter auf kommende Kämpfe vor. Du lernst, deine Rüstung anzulegen und bekommst Werkzeuge in die Hand, um dem Feind wirkungsvoll entgegenzutreten. Du lernst zu kämpfen und Land zu erobern.
Im vierten Modul „Businessplan“ erarbeitest du mit Jesus einen strategischen Schlachtplan für deinen individuellen Dienst. Geh raus aufs Feld und lerne, wie du mit ihm zusammen Land erobern kannst und erlebe, wie er dir deine Feinde in die Hände legt.
Im fünften Modul „Biblische Leiterschaft“ geht es darum, die richtigen Leute für dein Team zusammenzustellen, die Gott für diese Arbeit berufen hat. Du erfährst, wie du sie richtig anleitest und dem Heiligen Geist den nötigen Raum gibst. Du lernst, Jesus führen zu lassen und seine Weisung als Leiter gehorsam umzusetzen.
Das sechste Modul „Land einnehmen“ ist der Schritt auf das Schlachtfeld und die Eroberung des Landes.

Ist das Land eingenommen, geht es an den Aufbau der neuen Stadt, und damit sind wir schon bei der zweiten Hälfte der Goldschmiede angelangt. Hier konzentrieren wir uns darauf, deinen Dienst auf dem biblischen Fundament der Wirtschaftlichkeit Zions aufzubauen.
Wichtig ist, dass Jesus allein auf dem Thron der Stadt sitzt und nicht du. Im siebten Modul „Jesus als CEO“ lernst du, wie du Jesus als König in dieser Stadt regieren lässt und ihm absoluten Gehorsam erweist.
Im achten Modul „Gebetsteam“ wird im gemeinsamen Gebetskampf eine Stadtmauer als eine Art Schutzwall für deine Stadt errichtet.
Im neunten Modul „Biblische Wirtschaftlichkeit“ geht es darum, die Stadt nach biblischen Prinzipien und nach der Wirtschaftlichkeit Zions neu aufzubauen. Du lernst, wie du dein Produkt oder Dienstleistung auf einer biblischen Grundlage aufbaust und strukturierst, damit der Heilige Geist Führung übernehmen und Mehrwert schaffen kann.
Im zehnten Modul „Treue Verwalterschaft“ lernst du, wie du mit dem Gewinn, den du erwirtschaftest, treu umgehst und ihn wieder in Gottes Reich investierst.
Das elfte Modul trägt den Titel „Raus aus Babylon“. Wenn du die Stadt Zion bauen willst, erlaube dir nicht mehr, mit Babylon zusammenzuarbeiten oder mit der Welt gemeinsame Sache zu machen.
Das zwölfte und letzte Modul lautet „Skalierung & Reich Gottes bauen“. Hier geht es um den Ausbau und die Erweiterung der Stadt.
Die Goldschmiede besteht aus 12 Modulen mit 30 Stunden Videomaterial im Mitgliederbereich und einem Willkommenspaket mit Workbook und Bibel, das dir per Post zugesandt wird. Es werden zwei unterschiedliche Pakete angeboten. Unabhängig davon, für welches Paket du dich entscheidest, erhaltest du einen 1:1 Strategieplan für deinen Dienst.
Du willst mit deiner Dienstleistung oder deinem Unternehmen voll durchstarten?
Vielleicht hast du deinen Dienst oder dein Business schon auf die Beine gestellt und möchtest nun in die Umsetzung gehen, bist aber noch auf der Suche nach der richtigen Strategie. Du möchtest die Stadt auf biblischer Grundlage bauen und brauchst jemanden, der dich dabei unterstützt.
Dann ist das 2. Paket mit intensiver Business Begleitung die bessere Wahl für dich. Es besteht aus dem Basispaket und beinhaltet eine zusätzliche 7-monatige Begleitung mit persönlichen Strategie-Calls mit dem Ziel, dein Business nach den 7 Monaten so aufzustellen, dass du felsenfest stehst: deine Positionierung, deine Produkte, Preisfindung, Marketing, Mitarbeiter, Konzepte, Finanzen, geistige Kampfführung und Charakterschule.
Ziel der Goldschmiede ist es, dass am Ende jene gereinigten goldenen Perlen und sauberen Dienste herauskommen, die auf dem Fundament der Bibel und auf dem Fundament Zions gebaut sind.
In der Prophetie der goldenen Perle stehen die Perlen für die wunderbaren Berufungen und Gaben der Kinder Gottes, die sich als würdig erwiesen haben. Nur wenige der goldenen Perlen werden am Ende übrig bleiben, aber sie können nicht zerstört werden, weil das Feuer des Herrn sie geprüft und geläutert hat.
Befreien wir uns also von den Geistern der Kontrolle – dann wird sich der Nebel lichten und den Weg nach Zion sichtbar machen – und endlich werden wir ihn gehen. Wir warten auf Gottes Ruf, nehmen die Sichel in die Hand, gehen in den Weinberg und beginnen zu ernten.
„Als der HERR uns heimbrachte, zurück zum Berg Zion, da kamen wir uns vor wie im Traum.“ Psalm 126,1